Kanzlei des Jahres Konzernsteuern

Stand: 01.04.2022

Flick Gocke Schaumburg

„Ich messe den Erfolg nicht an meinen Siegen, sondern daran, ob ich jedes Jahr besser werde.“ Dieser Satz stammt von Tiger Woods, er passt aber auch hervorragend zu Flick Gocke Schaumburg (FGS), denn ähnlich wie seinerzeit die Golflegende hat sich die steuerzentrierte Großkanzlei in Sachen Konzernsteuerrecht schon sehr lange an der Marktspitze etabliert. Für nicht wenige gilt sie in dieser Hinsicht gar als „das Maß aller Dinge“. Trotzdem wird FGS nicht satt und müde – im Gegenteil: Sie entwickelt ihr Geschäft immer weiter, stellt es auf breitere Füße, schärft ihr konzernsteuerrechtliches Profil und legt – trotz ihres hohen Ansehens im Markt – eine Dynamik an den Tag wie nur wenige Wettbewerber. Themen wie komplexe und zunehmend grenzüberschreitende Umstrukturierungen und Formwechsel, Carve-outs und Börsengänge, komplizierte steuerpolitische Planungsfragen: Was sich für andere Einheiten nach steuerjuristischem Hochreck anhört, gehört bei FGS quasi zum Brot-und-Butter-Geschäft der stetig wachsenden Partnerriege. Dabei wird die Mandantschaft immer illustrer. Während die Kanzlei quasi den gesamten Dax genauso wie große Mittelständler seit eh und je rauf und runter berät, kamen zuletzt auch diverse Unternehmen aus der New Economy hinzu, wie etwa die Beratung von About You und Babbel (jeweils bei Börsengängen) belegt. Verstärkt hat sich Flick Gocke in den vergangenen Jahren zudem in konzernsteuernahen Spezialdisziplinen wie Verrechnungspreisen und Umsatzsteuern – Beratungsfelder, in denen sie mittlerweile zum Kreis der erweiterten Marktführer zählt. Dass sie zudem immer fokussierter auch Themen wie Tax Compliance und Tax Technology aufgreift – und dafür viel Lob im Markt erntet –, beschert der Großkanzlei einerseits neues Geschäft und einen gänzlich anderen Zugang zu Mandanten und grenzt sie andererseits von anderen eher steuerjuristisch geprägten Einheiten ab.