Kanzlei des Jahres Verrechnungspreise

Stand: 01.04.2022

Baker McKenzie

Mehr als die Summe der Einzelteile – das ist das neue Credo von Baker McKenzie in der Verrechnungspreisberatung. Lange haftete dem Team um den renommierten Partner Dr. Stephan Schnorberger der Ruf an, eine One-Man-Show zu sein. Die Praxis galt als zu sehr auf Schnorberger und seine Spezialdisziplin Konfliktlösung fixiert. Neben ihm gelang es keinem Berater, sich zu ähnlichen Höhen aufzuschwingen. Doch diese Zeiten dürften vorbei sein. Schon in der jüngeren Vergangenheit schaffte es das Düsseldorfer Büro der US-Kanzlei, immer stärker auch in der Steuerplanung Fuß zu fassen, und durch den Zugang von Florian Gimmler, der mit seinem Team Anfang 2021 von PricewaterhouseCoopers zum Frankfurter Standort stieß, entwickelte Baker McKenzie weitere Schlagkraft.

Die Praxis hat nun eine kritische personelle Größe erreicht, auch das wichtige US-Geschäft viel besser zu heben als zuvor. So konnte sich Gimmler schon bei einigen der großen US-Mandanten mit der Beratung zum umstrittenen § 49 EStG in Szene setzen. Zudem bringt er wichtige Kenntnisse in der Steuergestaltung sowie bei Bewertungs- und Prozessfragen mit. Dass Baker mit dem Zugang nun auch die Anknüpfung an die Frankfurter (Steuer-)Partner stärken dürfte, ist dabei fast ein Nebenaspekt.

Die Zugänge zeigen auch: Die US-Kanzlei ist bei der Integration von Nicht-Berufsträgern vorbildlich und setzt damit für andere rechtsanwaltlich geprägte Einheiten Maßstäbe.

Dass es zudem nun auch gelang, mit Jörg Hanken einen prominenten Partner in Sachen Operational TP zu gewinnen und damit auch das Büro in München mit Verrechnungspreisexpertise zu besetzen, zeigt den ungebrochenen Wachstumskurs der Praxis.