Flick Gocke Schaumburg

Stand: 01.04.2022

Bonn, Stuttgart

Bewertung

Die steuerzentrierte Wirtschaftskanzlei ist in Sachen Steuerstreit über jeden Zweifel erhaben und gilt in dieser Hinsicht als führend. Das liegt vor allem daran, dass Prozesse neben komplexen Gestaltungsthemen quasi zum Brot-und-Butter-Geschäft vieler Partner gehören – sei es etwa in Finanzgerichtsverfahren im Nachgang zu konzern-, umsatz- oder finanzsteuerlich geprägten Mandaten oder vor dem Bundesverfassungsgericht, in denen es nicht selten um grundsätzlich steuerliche Sachverhalte geht. In einer solch fachlichen Tiefe und Breite können nur wenige Wettbewerber mit FGS mithalten, was vor allem auch an Partner Michael Hendricks liegt, der wie kein zweiter Flick-Gocke-Partner für prozessuale Kompetenz steht und somit eine ähnliche Rolle einnimmt wie Verfahrensspezialisten in Big-Four-Gesellschaften. Zudem führt wohl kaum ein Berater im Markt so viele Revisionsverfahren vor dem BFH – und das mit Erfolg. Von der Aufstellung her kann nur noch Ernst & Young Flick Gocke das Wasser reichen.

Oft empfohlen

Dr. Xaver Ditz, Dr. Arne von Freeden, Prof. Dr. Michael Hendricks, Prof. Dr. Thomas Rödder, Prof. Dr. Stephan Schauhoff

Teamgröße

28, davon 13 Partner, rund 15 weitere Berufsträger

Schwerpunkte in

Bonn

Schwerpunkte

Betriebsprüfungen und Einspruchsverfahren, Verfahren vor Finanzgerichten, Schieds- und Verständigungsverfahren

Was andere sagen

„für streitige Themen eine der Top-Adressen im Markt“

Kernmandantschaft

deutsche Großkonzerne, internationale Großunternehmen in Dtl., Mittelstand/Familienunternehmen, vermögende Privatpersonen, Handel, Banken

Top-Mandate

Kosmetikunternehmen in 2 ertragsteuerlichen Revisionsverfahren vor dem BFH; Onlineapotheke in umsatzsteuerlichen BFH-Verfahren zur Umsatzsteuerminderung bei Rabattgewährung durch ausländische Unternehmer; Versicherungen u. Banken in div. Einspruchsverfahren gg. Bescheide wg. Cum-Cum

Weitere Mandate

MM. Warburg in FG-Verfahren wg. Cum-Ex; Versicherungskonzern in Normenkontrollverfahren vor dem BVerfG; Unternehmer vor dem BFH im Goldfinger-Komplex; internat. Verpackungsunternehmen in FG-Verfahren wg. Funktionsverlagerung; div. Unternehmen u. Konzerne bei internat. Verständigungsverfahren; div. Nichtzulassungsbeschwerden vor dem BFH; Betriebsprüfungen: Handelsunternehmen, Bank, Logistikunternehmen, Pharmakonzern, Bundesland, Verkehrsunternehmen, Reiseveranstalter