ARTIKEL DER KATEGORIE "Deals"

20.01.2020
Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF veräußert sein Bauchemiegeschäft an eine Tochtergesellschaft des Private-Equity-Unternehmens Lone Star. Der Kaufpreis beträgt etwas über drei Milliarden Euro. Der Abschluss der Transaktion soll im dritten Quartal 2020 erfolgen, sofern die zuständigen Wettbewerbsbehörden dem Deal zustimmen.
16.01.2020
Ein Konsortium unter Führung der Dieter von Holtzbrinck Vermögensverwaltung hat mit dem bisherigen Eigentümer Quantum Capital Partners die Übernahme des Berliner Briefdienstleisters PIN inklusive seiner drei Tochterunternehmen vereinbart. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Bundeskartellamts.
16.01.2020
Die Familie Reisenthel hat im Rahmen einer Nachfolgeregelung ihre Anteile des Unternehmens Reisenthel Accessoires an die Beteiligungsgesellschaft Invision verkauft. Die Mitglieder der Gründerfamilie bleiben am Unternehmen beteiligt und nehmen auch zukünftig operativ wichtige Rollen ein.
09.01.2020
Delivery Hero baut sein Geschäft in Asien mit einer milliardenschweren Übernahme aus. Das im MDax notierte Unternehmen hat sich eine große Mehrheit der südkoreanischen Firma Woowa gesichert. Das erworbene Unternehmen werde dabei insgesamt mit vier Milliarden Dollar (3,6 Milliarden Euro) bewertet, teilte Delivery Hero mit. Die Transaktion bedarf noch behördlicher Freigaben.
09.01.2020
Der Internetportal-Betreiber Scout24 verkauft seine Ableger AutoScout24 und Finanzcheck an den Finanzinvestor Hellman & Friedman. Der Kaufpreis liege bei rund 2,9 Milliarden Euro, teilte das Unternehmen mit. Vorstand und Aufsichtsrat hätten dem Deal zugestimmt. Den Angaben zufolge könnte der Preis aber noch angepasst werden. Zudem müssen die Aufsichtsbehörden dem Geschäft noch zustimmen.
03.01.2020
Der norddeutsche Energieversorger EWE verkauft 26 Prozent seiner Anteile an den französischen Infrastrukturinvestor Ardian. Wenn das Bundeskartellamt zustimmt, will der neue Partner vor allem in die strategischen Bereiche erneuerbare Energien, Telekommunikation und Netze investieren. Zu finanziellen Details ist Stillschweigen vereinbart worden. Medienberichten zufolge zahlen die Franzosen bis zu 1,5 Milliarden Euro.
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