ARTIKEL DER KATEGORIE "Namen und Nachrichten"

25.05.2018
Das internationale Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaternetzwerk Crowe Horwath tritt weltweit künftig nur noch als Crowe auf. Das kündigte der seit April amtierende CEO des Netzwerks, der Brite David Mellor, kürzlich an. Zugleich werden die Mitgliedsfirmen auf einen einheitlichen Außenauftritt getrimmt.
24.05.2018
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat gegen die ehemalige DFB-Spitze und einen ehemaligen FIFA-Funktionär Anklage beim Landgericht Frankfurt erhoben. Den ehemaligen Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger sowie dem früheren Generalsekretär Horst Schmidt wird in der Affäre um die Fußball-WM 2006 Steuerhinterziehung vorgeworfen, dem Ex-FIFA-Generalsekretär Urs Linsi Beihilfe dazu.
24.05.2018
Erfolg für Claudia Stöckle: Die frühere Rektorin der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg setzte sich in der vergangenen Woche mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gegen ihren alten Arbeitgeber durch. Der Bescheid des zuständigen Wissenschaftsministeriums von Anfang 2015 über die vorzeitige Beendigung ihres Amtes als Rektorin durch das Land Baden-Württemberg wurde aufgehoben (Az.: 10 K 1524/15).
17.05.2018
Der ehemaliger Abteilungsleiter der Deutschen Bank muss wegen Steuerhinterziehung beim Handel mit CO2-Zertifikaten ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte gestern die dreijährige Haftstrafe für den Bankangestellten, die das Landgericht Frankfurt bereits im Juni 2016 ausgesprochen hatte (AZ: 1 StR 159/17).
16.05.2018
Zum 1. Juli steigt der Zollexperte Gabriel Kurt als Partner bei KPMG ein. Der 41-Jährige kommt von der Beratungsgesellschaft AWB und übernimmt bei der Big-Four-Gesellschaft in Hamburg die Bereichsleitung „Customs and Trade“. AWB schließt die entstandene Lücke in der Geschäftsführung mit dem bisherigen of Counsel Professor Dr. Peter Witte (67).
15.05.2018
Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist der Satz von sechs Prozent für Nachzahlungszinsen auf Steuerforderungen zu hoch und verfassungsrechtlich zweifelhaft. Das hat das oberste deutsche Finanzgericht gestern mitgeteilt. Bei Unternehmen kommt der Beschluss gut an. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fühlt sich in seiner Linie bestätigt.