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23.10.2018

Weiteres Wachstum: PwC holt Transaktionssteuer-Partner von EY

Der Wachstumskurs von PricewaterhouseCoopers geht weiter: Zum Oktober holte die Big-Four-Gesellschaft Daniel Windsheimer (42) von der Wettbewerberin EY. Bei PwC wird er die Lücke im operativen Geschäft füllen, die entstanden ist, weil der Münchner PwC-Partner Klaus Schmidt seit dem Sommer die Steuer- und Rechtsberatung der Gesellschaft leitet.

Daniel Windsheimer

Daniel Windsheimer

Der M&A-Tax-Experte war bei EY insgesamt sieben Jahre Partner und zuletzt als Innovation Leader für Deutschland, die Schweiz und Österreich zuständig. Mit ihm wechselt ein Team aus zwei Senior Managern, zwei Senior Consultants sowie einem Consultant. In den vergangenen Jahren trieb Windsheimer bei EY vor allem das Mittelstandsgeschäft voran – eine Mandantschaft, die auch gut in den Fokus von PwC passt.

PwC hat zuletzt mit einigen personellen Veränderungen auf sich aufmerksam gemacht: So übernahm Klaus Schmidt im Sommer für vier Jahre die Position des Steuer- und Rechtschefs. Zuvor war er als Leiter des Bereichs M&A und Private Equity Tax bereits im erweiterten Führungskreis von PwC.

Bei EY hatte Windsheimer seine Rolle als Digital Tax Leader im Sommer 2017 an Ralph Doll abgegeben, als die neue Geschäftseinheit Tax Technology and Transformation gegründet wurde. Doll war ein Jahr zuvor von KPMG zu EY gewechselt. Davor leitete Windsheimer den Bereich Tax Telecommunication, Media and Technology. Bei EY arbeiten in der Abteilung Tax Technology and Transformation insgesamt 136 Mitarbeiter, davon 8 Partner. (Eva Flick, Jörn Poppelbaum) 

 
 
 
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