Im Gespräch

Mazars-Partner Stefan Hölzemann: „Forvis ist viel mehr als eine Prüfungsgesellschaft“

Autor/en
  • Daniel Lehmann

Kürzlich hat Mazars bekanntgegeben, weltweit mit der US-Gesellschaft Forvis zusammenzugehen. Im Gespräch mit JUVE Steuermarkt erklärt Mazars-Vorstandsmitglied Stefan Hölzemann, wieso es sich nicht um eine Fusion handelt und was der Zusammenschluss für die deutsche Steuerpraxis bedeutet.

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JUVE Steuermarkt: Wie wichtig ist der Zusammenschluss mit der US-Gesellschaft Forvis für Mazars in Deutschland?
Stefan Hölzemann: Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass es sich nicht um einen von Deutschland, Frankreich oder Japan vorangetriebenen Zusammenschluss handelt. Diesen Schritt hat die, mittlerweile in 101 Ländern vertretene, integrierte Partnerschaft von Mazars zusammen entschieden. Was außerdem wichtig ist: Es handelt sich nicht um eine Fusion. Wir bilden mit Forvis ab dem 1. Juni 2024 ein Netzwerk, das weltweit unter dem Namen Forvis Mazars firmieren wird. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken, die sich häufig aus zig autonomen Landesgesellschaften zusammensetzen, wird es bei uns nur zwei Netzwerkpartner geben: die belgische Mazars SC sowie die US-amerikanische Forvis LLP.

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