Sommermärchen-Verfahren

Theo Zwanziger erhebt schwere Vorwürfe gegen die Ermittler

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  • JUVE

Theo Zwanziger hat in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 schwere Vorwürfe gegen die zuständigen Ermittler erhoben. "Ich hätte der Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft Frankfurt ein solches Maß an Respektlosigkeit und Hinterlist bei ihren Ermittlungen nie zugetraut", sagte der 73-Jährige in der FAZ. "Man braucht eine funktionierende Dienstaufsicht, damit sich solche Vorfälle nicht verstetigen und die Glaubwürdigkeit für sachgerechte Ermittlungen im Rechtsstaat nicht verloren geht."

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Zwanziger, der von Hans-Jörg Metz aus der Diezer Kanzlei Metz Lang & Kollegen vertreten wird, macht seine Kritik an einer angeblich unwahren Aktennotiz der Steuerfahndung fest, wonach Zwanziger sich mit einer Aussage selbst belastet haben soll. Zudem seien die Ermittler laut Zwanziger schon zu Beginn der Untersuchungen voreingenommen gewesen. Die zuständigen Stellen weisen das zurück.

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