Russland-Sanktionen

Zoll- und Exportkontrollabteilungen sind gefordert

Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Europäische Union mehrere Sanktionspakete gegen Russland beschlossen. Mit Blick auf die Themen Zoll und Exportkontrolle stellen sich für Unternehmen dadurch weitreichende Fragen.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Unternehmen mit Russland-Geschäft sind sanktionserprobt. Bereits im März 2014 hatte die Europäische Union (EU) als Reaktion auf die Annexion der Krim Sanktionen gegen das Land verhängt. Als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine verschärften die EU-Staaten ihre Strafmaßnahmen. Das nach EU-Angaben „größte jemals beschlossene Sanktionspaket“ stellt selbst erfahrene Zoll- und Exportkontrollmanager vor Herausforderungen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema