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Marktentwicklung

Investmentsteuern

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Unsichere Zukunft trotz Infrastruktur-Boom: Nach dem Boom ist vor der Konsolidierung – an diesem Punkt scheint der Markt der Investmentfondsberater gerade angekommen zu sein. Das hat nicht nur mit der anhaltenden Flaute im Immobiliensektor, allgemein steigendem Kostendruck und hartem Equity-Management in den Partnerschaften zu tun. Tatsächlich war die Zukunft der Fondsindustrie insgesamt schon einmal klarer.

Hatte dieser Sektor in den 2010er- und frühen 2020er-Jahren noch praktisch ungebrochen expandiert und damit Erfolgsgeschichten wie die von Ypog und Orbit ermöglicht, überwiegt heute vielfach Unsicherheit. Zwar ist absehbar, dass mit Digitalisierung und Automatisierung ein immer größerer Teil der Dokumentations- und Deklarationsarbeit selbst als Commodity-Produkt verschwinden wird. In welchem Umfang KI-Tools innerhalb der Rechtsabteilungen der Fondshäuser und institutionellen Investoren auch höherwertige Arbeiten übernehmen könnten, die bisher von Kanzleien erledigt wurden, weiß allerdings nach heutigem Stand niemand.

Dazu kommt der unklare Kurs, den die Politik beim – vor allem steuerlichen – Rahmen für die Fondsindustrie fährt: einerseits üppige Sondervermögen, Investoren-Roadshows und Förderpläne, andererseits Festhalten an teils jahrzehntealten Erlassen und Beharrungskräfte selbst dort, wo eigentlich der große Wurf gewünscht war, etwa beim Standortfördergesetz. Das Resultat ist Unsicherheit bei Fondsmanagern und -investoren gleichermaßen; manche sehen die deutsche Fondsbranche bereits nach Luxemburg oder anderswohin abwandern.

Kanzleien expandieren im Ausland

Interessant ist, welche Kanzleien in einem solchen Umfeld expandieren – und wohin. Die größten Schritte machten einige Praxen zuletzt nicht in Deutschland: Ypog eröffnete mit mehreren Partnern aus der Tech- und VC-fokussierten Kanzlei Withers in London und Cambridge, Luther holte in London und Luxemburg Quereinsteiger. Der Energie- und Infrastruktur-Boom bringt gerade für Luther reichlich Rückenwind, entsprechend verstärkte sie ihr Fonds-Team auch in Deutschland abermals mit erfahrenen Steuerexpertinnen.

Andere Player nutzten die Gelegenheit, die der Rückzug von Goodwin Procter aus Frankfurt und aus dem Immobiliensektor bot, um bisherige Kapazitäts- oder inhaltliche Lücken zu schließen: Simmons & Simmons und A&O Shearman holten die zentralen Fonds-Partner der bisherigen Goodwin-Praxis. Berührungspunkte zum Asset-Management haben auch die Teile des Immobilien-Teams, die zu Ashurst und Eversheds Sutherland wechselten. Ein Stück kleiner ist dagegen die Praxis von GSK Stockmann, die gleich mehrere Partner verlor, darunter eine bekannte Fondsrechtlerin und ESG-Expertin, die zur Provinzial Holding wechselte.

Nach den diversen Omnibus-Paketen der EU stehen anderswo inzwischen große Fragezeichen hinter dem Beratungsfeld ESG, etwa bei Lieferkettenthemen. Für die fondsrechtliche Beratung dagegen bleiben ESG-Aspekte ungebrochen relevant. Zusätzliche Dynamik kommt aktuell mit der Frage nach Rüstungs-Investments ins Spiel. Derzeit spielt sich die Debatte zwar noch weitgehend im Akademischen ab, doch für manche VC-Fonds sind die ersten Defence-Investments bereits Realität.

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