Gab es ein bestimmtes Erlebnis, das Ihre Berufswahl nachhaltig beeinflusst hat?
Als Rechtsreferendar habe ich für eine Rechtsanwältin/Steuerberaterin gearbeitet. Die Kombination aus sehr mandatsorientierter steuerlicher Beratung mit gestaltender Rechtsberatung, verbunden mit einer langfristigen und vertrauensvollen Begleitung der Mandate, hat mich sehr fasziniert.
Was halten Sie von der Arbeit im Homeoffice – ist sie mehr Segen oder Fluch?
Typische Juristenantwort: Es kommt darauf an. Es kommt darauf an, wie die Relation konkret umgesetzt wird und wie es auch vorgelebt wird. Führung rein aus dem Homeoffice wird auch in Zukunft nicht funktionieren. Für eine Team- oder standortübergreifende Zusammenarbeit mit entsprechender Flexibilität ist Homeoffice ein Segen.
Wo sehen Sie sich in fünf oder zehn Jahren, beruflich und privat?
Aufgrund meines dann fortgeschrittenen Alters im privaten Schwerpunkt in den Weinbergen von Südtirol.