Thoens, Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht, war seit 1994 für PwC tätig. Zu seinen Aufgaben bei EY zählt künftig die steuerliche Beratung japanischer Unternehmen mit Fokus auf grenzüberschreitende Umstrukturierungen und Unternehmenskäufe. Mit den Zugängen von PwC verstärkt EY das deutsche JBS-Team um die Partner Kenji Umeda, Alexander Röbel, Christoph Küpper und Philipp Günter. Das Team koordiniert die Steuer- und Rechtsberatung für japanische Unternehmen in Deutschland und Europa. Das globale JBS-Netzwerk von EY zählt mehr als 450 Berater in über 70 Städten. Global JBS Leader ist Takamasa Kikui, Partner im EY-Büro in Sydney.
Düsseldorf gilt als Magnet für japanische Unternehmen in Europa. Hier gibt es eine starke Business-Community: Die Japanische Industrie- und Handelskammer (JIHK) oder die Japan External Trade Organization (JETRO) haben in der Landeshauptstadt ihren Sitz, ebenso Unternehmen wie Denso, Fujifilm oder Toshiba. Im Zuge des Brexits hatte zuletzt das Interesse japanischer Unternehmen an einer Verlagerung ihrer Geschäftsaktivitäten von Großbritannien nach Deutschland zugenommen. (Stephan Mittelhäuser)