Finanzrichterwahl in Bayern

Bewerberin reicht Verfassungsbeschwerde ein

Autor/en
  • Daniel Lehmann

Eine Beamtin aus Bayern bewarb sich um einen Richterposten am Finanzgericht München. Den Zuschlag bekam allerdings eine Mitbewerberin. Zu Unrecht, findet die Beamtin – und legte nun Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe ein.

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Nach JUVE-Informationen wirft die Beschwerdeführerin dem bayerischen Finanzministerium vor, bei der Auswahl gegen ihren grundgesetzlich garantierten fairen Zugang zu einem öffentlichen Amte verstoßen zu haben. Gegenüber der Konkurrentin sieht sie sich ungleich behandelt, trotz gleicher oder gar besserer Eignung.

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