Hintergrund XML statt PDF

E-Rechnung: Die Uhr tickt  

Seit einem Jahr gilt in Deutschland die E‑Rechnungspflicht. Doch viele kleine und mittlere Unternehmen lassen sich mit der Umstellung offenbar Zeit. Sie nutzen die Übergangsfristen bis zum Anschlag, um sich nicht mit einer weiteren Compliance-Vorgabe herumzuschlagen. Eine kurzsichtige Vorgehensweise.

von Stephan Mittelhäuser

Bild: stock.adobe.com | Duncan Andison

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Schönheit gehört nicht zu den Stärken der E‑Rechnung. Statt eines formatierten Dokuments öffnet sich eine Extensible Markup Language, kurz XML-Datei – eine Ansammlung kryptischer Zeichen, die selbst geübte Rechnungsleser abschreckt. Doch genau hier liegt ihre Stärke. Was für Menschen kaum lesbar ist, ist für IT‑Systeme ideal. Die strukturierten Daten lassen sich automatisch verarbeiten und in nachgelagerte Systeme übernehmen.

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de