WTS

Stand: 01.04.2022

München

Bewertung

In Sachen Steuerstreit hat die Steuerberatungsgesellschaft in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung hingelegt. Das hängt vor allem mit 2 Faktoren zusammen: Zum einen hat sie mit Ex-BFH-Richter Dietmar Gosch einen verfahrens- und prozessaffinen sowie erfahrenen Berater an ihrer Seite, der sich des Themas innerhalb von WTS stärker angenommen hat. Bei ihm laufen die Fäden in Bezug auf Einspruchs-, Klage- aber auch Verständigungs- und Schiedsverfahren zusammen, sodass das Thema vonseiten der Gesellschaft zunehmend strukturierter angegangen wird. Zum anderen hat sie durch den Zugewinn neuer Köpfe in verschiedenen Steuerdisziplinen fast automatisch eine höhere Schlagkraft im Markt: Das gilt für Mandate etwa in Bezug auf ertrag-, umsatz- oder lohnsteuerliche Themen. Allein durch die Zunahme an Mandaten ist dem Tax-Litigation-Kernteam so schon fast eine höhere Anzahl an streitigen Themen gesichert, die sich jeweils aus den jeweiligen Mandaten ergeben. Zum anderen besitzen die Köpfe dahinter sowohl materiellrechtliches als auch prozessuales Know-how, sodass das Thema letztlich auf vielen Schultern innerhalb der Gesellschaft verteilt ist. Beispielhaft dafür steht auch das Thema Verrechnungspreise, das – wie fast im gesamten Markt – bei WTS zuletzt für einen hohen Trackrecord an streitigen Mandaten sorgte. Ein anderes Thema, das die Gesellschaft zuletzt vermehrt beschäftigte, waren Streitigkeiten rund um missbräuchliche Steuergestaltungen. Die interne Aufbereitung von Cum-Ex-Transaktionen ist dafür nur das prominenteste Beispiel.

Oft empfohlen

Prof. Dr. Dietmar Gosch („extrem erfahren und kompetent“, Wettbewerber) Aufstellung

Teamgröße

12 Partner

Schwerpunkt in

München

Schwerpunkte

Betriebsprüfungen und Einspruchsverfahren, Verfahren vor Finanzgerichten, Schieds- und Verständigungsverfahren

Kernmandantschaft

deutsche Großkonzerne, Finanzinstitutionen, vermögende Privatpersonen

Top-Mandate

keine Nennungen

Weitere Mandate

keine Nennungen