Pillar II

„Es ist das bislang größte Harmonisierungsprojekt für direkte Steuern“

Autor/en
  • Catrin Behlau

Nachdem die letzten Widerstände einiger EU-Staaten gefallen sind, ist der Weg frei für Pillar II. Warum das auf der einen Seite ein Meilenstein ist, es aber auf der anderen Seite wohl nicht zu einer flächendeckenden Mindestbesteuerung kommen wird, erläutert Dr. Nadia Altenburg, Partnerin bei Flick Gocke Schaumburg in Hamburg, im Interview.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Frau Dr. Altenburg, nach langem Hin und Her hat es nun doch eine EU-Einigung in Bezug auf die globale Mindeststeuer gegeben – als letzte Länder haben Ungarn und Polen ihren Widerstand aufgegeben. Was ist Ihr Fazit?
Tatsächlich ist das ein Meilenstein. Wenn es diese Einigung nicht gegeben hätte, hätte das ganze Projekt sehr an Fahrt verloren…

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema