Kommentar

Totgesagte leben länger: Public-Services-Beratung in der Energiekrise

Autor/en
  • Götz Kümmerle

Vor kaum drei Jahren liefen dem damaligen Marktführer PricewaterhouseCoopers (PwC) im Bereich Public Services scharenweise die Berater davon: Das Beratungsfeld schien unmodern. Die Energiekrise hat dies geändert und dem Bereich ein zweites Leben eingehaucht.

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Im Herbst 2020 schien die traditionsreiche Public-Services-Beratung bei PwC in Deutschland nahezu zusammenzubrechen: Rund 40 Berufsträger schlossen sich dabei allein der Konkurrentin KPMG an. EY und EY Law konnten gleichermaßen von den Wechseln profitieren.

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