EU-Whistleblower-Richtlinie

„Ein Versuch zur Schadensbegrenzung“

Autor/en
  • JUVE

Ob Lux-Leaks oder Panama Papers: Viele Steuerskandale, die in den vergangenen Jahren Schlagzeilen machten, wären ohne die Hinweise von Insidern unentdeckt geblieben. Doch wer Rechtsverstöße im Unternehmen offenlegt, lebt mitunter gefährlich, denn Whistleblower riskieren häufig Entlassung oder gar strafrechtliche Verfolgung. Jetzt hat die Europäische Kommission eine Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern vorgestellt. Welche Auswirkungen die für Whistleblower und Steuergesellschaften in der Praxis haben kann, darüber sprach der JUVE-Steuermarkt mit Steuerstrafrechtler Dr. Rainer Spatscheck, Partner bei Kantenwein Zimmermann Spatscheck & Partner.

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Rainer Spatscheck
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