Grundsteuerreform

Reform unter Druck: Bundesländer ringen um Grundsteuer

Knapp 9 Monate vor Inkrafttreten der neuen Grundsteuer schlagen der NRW-Finanzminister und seine Amtskollegin in Rheinland-Pfalz eine Öffnungsklausel für mehr Flexibilität bei Grundsteuerhebesätzen vor. Derweil beschäftigt sich auch der Bundesfinanzhof (BFH) mit der Grundsteuerreform.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Der nordrhein-westfälische Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) hat in der vergangenen Woche gemeinsam mit seiner rheinland-pfälzischen Kollegin Doris Ahnen (SPD) eine Anpassung des Gesetzes auf Bundesebene vorgeschlagen. Kern des Vorschlags ist die Schaffung einer Öffnungsklausel, um mehr Freiheiten bei der Festlegung der Hebesätze für Wohn- und Gewerbegrundstücke zu ermöglichen. Die Kommunen begrüßten diesen Vorstoß, sahen aber die Gefahr, dass eine Umstellung der EDV-Systeme in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich sein könnte. Unklar ist auch die Rechtssicherheit einer Öffnungsklausel. 

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema