Ehl kehrt damit zu seinen Wurzeln zurück. Bei EY hatte er 2012 seine Karriere begonnen und war dort bis 2021 tätig. Währenddessen war er auch mehrere Monate für die Big-Four-Gesellschaft am Londoner Standort.
Anschließend wechselte der Steuerberater und Fachberater für internationales Steuerrecht zu der Kölner MDP-Kanzlei Breidenbach und Partner, bevor er Ende 2022 als Director bei Deloitte einstieg. Dort verantwortete er im Bereich Business Tax und International Tax unter anderem den Aufbau eines auf Tax Accounting spezialisierten Teams in Köln.
In seiner neuen Rolle bei EY berät Ehl multinationale Unternehmen an der Schnittstelle von Steuerrecht und Rechnungslegung, insbesondere zu IFRS- und US-GAAP-Fragen. Daneben soll er den Ausbau technologiegestützter Angebote im Tax Accounting vorantreiben.
Der Bereich GCR wird in Deutschland von Alexander Vetten geleitet, der bei EY auch für Tax Innovation verantwortlich ist. Vetten war zuvor im Düsseldorfer GCR-Team tätig und übernahm im Oktober 2018 zusätzlich die Rolle des Tax Innovation Leaders für Deutschland.
Ehls Zugang erfolgt in einem Marktumfeld, in dem steuerliches Reporting und Tax Accounting durch zunehmende Digitalisierung, steigende Compliance-Anforderungen und neue Vorgaben wie Pillar II an Gewicht gewinnen.