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Seit mehr als zwei Jahren leitet Marie-Theres Rämer nun die Geschicke der deutschen Steuerpraxis von DLA Piper. Im Interview mit JUVE Steuermarkt spricht sie über den schmalen Grat zwischen Spezialisierung und steuerlichem Allgemeinwissen, effiziente und weniger effiziente Mandate und darüber, wieso ESG im deutschen Steuerrecht schon lange gelebter Alltag ist.

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Hamburg vereint eine illustre Beraterlandschaft – von kleinen Traditionseinheiten über große Mittelständler bis hin zu Anwaltskanzleien und Big Four ist alles dabei. Doch alle stehen vor dem gleichen Problem – der Suche nach qualifiziertem Personal. Zwei Trümpfe hat die Region jedoch in der Hand: Die Zugkraft der Metropole und engagierte Berater, die sich nicht scheuen, für die steuerjuristische Ausbildung eine Menge Geld in die Hand zu nehmen.

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Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Steuerrecht an der Universität, ein Masterstudiengang an der Technischen Hochschule und weitere Hochschulen in der Region quasi in Rufdistanz. Zudem ein Sammelsurium interessanter ­ Unternehmen und eine diverse Beraterlandschaft: Auf den ersten Blick ­erscheint die Region Nürnberg-Erlangen-Fürth als Insel der Glückseligen für Studierende und Arbeitgeber gleichermaßen. Doch der Wettbewerb wird auch hier immer härter – nicht zuletzt, weil ein Player sich anschickt, die bisherigen Marktstrukturen endgültig aufzubrechen.

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Steuerabteilungen müssen stetig wachsende Compliance- und Reporting-Anforderungen meistern. Zugleich wollen viele Steuerexperten mit ihrer Arbeit sichtbarer im Unternehmen werden. Das erfordert eine Weiterentwicklung von Teamkompetenzen und -strukturen. Dabei ist Digitalisierung das eine. Vor allem aber müssen die Mitarbeiter bereit für Veränderungen sein – und die Steuerleitung diese kompetent kommunizieren. Das zeigt die aktuelle JUVE Steuermarkt-Umfrage unter den Steuerchefs deutscher Unternehmen.

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Tod des Oberhauptes, Reorganisation der Partnerschaft, massig Quereinsteiger, Fusionen: Wohl bei keinem anderen Prüfungs- und Beratungshaus ist in den vergangenen Jahren so viel passiert wie bei Warth & Klein Grant Thornton. In puncto Größe hat sich die Next-Six-Gesellschaft schrittweise und erfolgreich von ihren Verfolgern abgesetzt. Doch manch Beobachter befürchtet, dass die Einheit an ihren eigenen Ansprüchen scheitern könnte.

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Von der lokalen Steuerboutique bis zu den Big Four – in der Wirtschaftsmetropole Düsseldorf findet sich das komplette Spektrum an Beratungsgesellschaften. Doch während das Geschäft floriert, müssen die HR-Experten all ihr Können unter Beweis stellen, um die Wachstums- und Personalpläne der lokalen Büros zu unterstützen.

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Thüringen ist nach Sachsen das ostdeutsche Bundesland mit dem größten wirtschaftlichen Potenzial. Im Zentrum: die Landeshauptstadt Erfurt und die Universitätsstadt Jena. Die meisten großen Steuer­beratungshäuser machen bislang trotzdem einen Bogen um das Bundesland. Ambitionierte Steuerberaterinnen und -berater sind in der Region dennoch gefragt.

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Konzerne, Mittelständler, Start-ups: Die Unternehmenslandschaft in und um Stuttgart ist groß und abwechslungsreich. Auch der Stuttgarter Steuerberatungsmarkt ist deutlich facettenreicher, als er auf den ersten Blick aussieht. Aus Bewerbersicht ist das ein Traum. Kanzleien und Unternehmen müssen sich im Recruiting jedoch mächtig ins Zeug legen – denn der Konkurrenzkampf ist hart.

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Der deutsche Markt der wirtschaftsfokussierten Steuerberatung ist stark segmentiert. Sehr wenige sehr große Einheiten stehen einer Vielzahl kleinerer Akteure gegenüber. Dies zeigt sich bereits bei den 30 umsatzstärksten Steuerpraxen, die JUVE Steuermarkt nun erstmals ermittelt hat.

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KMLZ blickt in die Zukunft: Pünktlich zum 15-jährigen Jubiläum 2021 ernennt die auf ­Umsatzsteuerrecht spezialisierte Kanzlei nach längerer Zeit wieder zwei neue Partner. Für die kommenden Jahre hat sie sich einiges vorgenommen. Dazu gehören der Ausbau des Düsseldorfer Büros und die Stärkung der Digital­tochter KMLZ ­Innovative Tax Solutions ­– wichtige Schritte für die Weiterentwicklung der Kanzlei, denn die Konkurrenz im Umsatzsteuerrecht ist längst erwacht.