Finanzgerichtsverfahren

Digitale Gerichte schmecken nicht jedem

E-Akte, elektronischer Rechtsverkehr, hybride Verhandlungen: Die Digitalisierung der Finanzgerichte ist in vollem Gange. Und sie beeinflusst auch die Arbeit der Berater. Zwar gelten die Finanzgerichte als Pioniere, aber auch sie sind nicht alle gleich weit in Sachen Digitalisierung. Und wohin die Reise bei mündlichen Erörterungen und Verhandlungen geht, ist noch offen.

Teilen Sie unseren Beitrag
Der Sitzungssaal II am Bundesfinanzhof: ein Auslaufmodell?

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Richter und Prozessparteien, die einander in einem Saal mit wuchtigem Mobiliar, schweren Stühlen mit rotem Lederbezug und Kronleuchtern gegenübersitzen – gehört dieses Bild aus dem Sitzungssaal des Bundesfinanzhofs (BFH) bald der Vergangenheit an? In diese Richtung weist zumindest der Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums für ein Gesetz zur Förderung der Videokonferenztechnik bei Verfahren vom November 2022. Er sieht die Möglichkeit einer vollvirtuellen Verhandlung vor, bei der nicht einmal die Richter, geschweige denn die Prozessparteien, im Sitzungssaal anwesend sein müssen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema