Cum-Cum

Warburg Bank soll weitere 100 Millionen Euro Steuern nachzahlen

Auf die in den Cum-Ex-Skandal verwickelte Hamburger Warburg Bank kommen weitere Steuernachforderungen in Höhe von fast 100 Millionen Euro zu. Diesmal geht es jedoch nicht um Cum-Ex-, sondern um Cum-Cum-Geschäfte. Auf Bundesebene gibt es zudem Streit um die Einsetzung eines weiteren Untersuchungsausschusses, der die Rolle des damaligen Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) klären soll.

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Das Bankhaus Warburg bestätigte einen „Spiegel“-Bericht, wonach der Hamburger Fiskus von der Privatbank 98,6 Millionen Euro fordert. „Es ist […] korrekt, dass es diese Steuernachforderung gibt, siehe auch unseren Jahresabschluss 2021 im Bundesanzeiger“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Gegen den Nachforderungsbescheid für die Jahre 2011 bis 2014 sei jedoch Einspruch eingelegt und der Bescheid damit außer Vollzug gesetzt.

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