Branche

Neues KI-Joint Venture

Zum Oktober gründen die Tax-Tech-Boutique Greenfield und das Softwareunternehmen DCCS ein KI-Joint Venture. Im Interview mit JUVE Steuermarkt berichten Stephanie Henseler und Ralph Schmieder von den Zielen des Gemeinschaftsunternehmens – und den Unterschieden zwischen Generativer und Generischer KI.

  Juve Plus Verrechnungspreise

Ab Oktober zählt das Münchner Büro von Ypog eine neue Assoziierte Partnerin. Sie kommt von Wacker Chemie und soll den Bereich Verrechnungspreise für die Kanzlei aufbauen.

  Juve Plus Nach fast zwei Dekaden

Zum Jahreswechsel wird Marcel Tschatsch neuer Global Head of Tax der Deutschen Bank. Er folgt damit auf Brigitte Bomm, die Ende März 2026 aus dem Unternehmen ausscheiden wird.

  Juve Plus Finanzverwaltung

Während andernorts über die digitale Transformation diskutiert wird, macht die Hessische Finanzverwaltung Nägel mit Köpfen. Das Bundesland zeigt, wie Technologie den Behördenalltag modernisieren und den Aufwand für die Steuerpflichtigen reduzieren kann.

  Juve Plus Stuttgart

Die Wirtschaftskanzlei Buse hat Oliver Stein als neuen Partner geholt. Der Steuerrechtler bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im deutsch-französischen Rechtsverkehr mit.

  Juve Plus Von Inhouse zu Big Four

Dr. Tobias Kuck verlässt nach 13 Jahren den Pharma- und Chemiekonzern Bayer und verstärkt zum Oktober EY als Steuerpartner in Düsseldorf.

  Juve Plus Fusion

Die Hamburger Kanzleien Alpers & Wessel und Maack & Company bündeln ihre Kräfte: Ab sofort firmieren sie unter dem Namen Alpers Maack & Wessel. Mit der Fusion reagiert die neue Einheit auch auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Beratungsbranche.

Kommentar: PE in der Steuerberatung

Während der Gesetzgeber versucht, den Deals zwischen Private-Equity-Häusern und Steuerberatungsgesellschaften einen Riegel vorzuschieben, schaffen diese weiter Fakten: Grant Thornton geht mit dem britischen Finanzinvestor Cinven zusammen – und das, obwohl große Teile der Branche dieser Entwicklung skeptisch gegenüberstehen. Dabei könnte es so einfach sein: Jede Einheit sollte selbst entscheiden können, ob sie diesen Schritt geht oder nicht.