Mandate

  Juve Plus Übernahme

Die Beteiligungsgesellschaft H.I.G. Capital Europe hat von der Prudentia Holding, Limassol (Zypern), die Mehrheit an der Aktiengesellschaft Conet Technologies erworben. Die Holding der Conet-Gruppe ist die Muttergesellschaft für mehrere IT-Beratungs-, Systemintegrations- und Softwareentwicklungs-Unternehmen und hat ihren Sitz in Hennef bei Bonn.

  Juve Plus Einzelhandelsportfolios

Corestate hat Einzelhandelsportfolien im Wert von 687 Millionen Euro verkauft. Der Immobilieninvestor veräußerte insgesamt 90 Objekte an einen Fonds, den der Vermögensverwalter Universal-Investment für die Bayerische Versorgungskammer aufgelegt hat. Das Bundeskartellamt muss der Transaktion, die auch ein umfangreiches Asset-Management-Mandat enthält, noch zustimmen.

  Juve Plus Immobilien

Der Immobiliendienstleister Savills hat den Verkauf des paneuropäischen Immobilienportfolios „Gate“ abgeschlossen. Dieses hat einen Wert von rund 200 Millionen Euro und umfasst neun Objekte, davon eine Logistik- und acht Büroimmobilien.

  Juve Plus Vincentinum-Verkauf

Die Klinikgruppe Artemed hat die Klinik Vincentinum sowie ein angeschlossenes Gesundheitszentrum und zwei weitere Tochtergesellschaften, darunter ein Diagnositisches Zentrum und eine Servicegesellschaft erworben. Verkäufer war das Mutterhaus Augsburg der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul. Das verkaufte Vincentinum hat 248 Betten und rund 475 Mitarbeiter.

  Juve Plus Neuaufstellung

Am Wochenende treffen sich in Nürnberg die Delegierten zur Hauptversammlung des ADAC. Es ist die erste Sitzung nach der Neuaufstellung des Automobilclubs. Diese war nach einem Manipulationsskandal um den Autopreis "Gelber Engel" beschlossen worden. Durchgesetzt hatte sich nach heftigen Auseinandersetzungen ein Drei-Säulen-Modell aus Verein, einer gemeinnützigen Stiftung und der neu gegründeten ADAC SE.

  Juve Plus Unter Wasser

Der japanische Stromversorger Chubu Electric Power hat für 300 Millionen Euro Anteile an mehreren deutschen Unterwasserleitungen in der Nordsee erworben. Verkäuferin ist Mitsubishi, die gemeinsam mit dem niederländischen Stromkonzern Tennet ein Joint Venture zur Finanzierung der Leitungen bildet. Mitsubishi bleibt an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligt. Für Chubu, dem drittgrößten Stromproduzenten Japans, ist es die erste Investition in ein ausländisches Energienetz - weitere sollen folgen.

  Juve Plus Mode

Die insolvente Modehauskette Wöhrl ist verkauft. Käufer ist eine Beteiligungsgesellschaft von Christian Greiner, dem Enkel des Firmengründers Rudolf Wöhrl. Bis zuletzt gab es einen intensiven Bieterkampf um das Nürnberger Unternehmen. Zudem wurde die Transaktion durch die Entscheidung des BFH zum Sanierungserlass erschwert.

  Juve Plus Spezialdruck

Der kanadische Verpackungskonzern CCL Industries hat den Online-Digitaldruckspezialisten Badgepoint übernommen. Das 1999 gegründete Unternehmen mit Sitz in Ahrensburg bei Hamburg produziert magnetische Namensschildsysteme und Zubehör für Endkonsumenten. Verkäufer sind die badgepoint-Gesellschafter.

  Juve Plus Elektrische Gebäudetechnik

Der französische Technologiekonzern Spie hat alle Anteile an der Lück-Unternehmensgruppe aus Gießen erworben. Verkäufer waren die Beteiligungsfirma Hannover Finanz und die Gesellschafter Udo und Ingo Lück. Der Share-Deal bedarf der Zustimmung der Kartellbehörden.

  Juve Plus Doppelschlag

Der Private-Equity-Investor One Equity Partner (OEP) hat den Transformatorenhersteller SGB-SMIT erworben. Verkäufer war BC Partners (BCP), die SGB-SMIT 2008 gekauft hatten und ihn nun an OEP weiterreichen. Wie die Agentur Reuters berichtete war zuvor ein strategischer Verkauf an den französischen Industriekonzern Schneider Electric fehlgeschlagen. Nach Angaben des Informationsdienstleisters sind für die Transaktion knapp 700 Millionen Euro geflossen.

  Juve Plus Geld für Sport

Der VfB Stuttgart hat den Daimler-Konzern als potenziellen Ankerinvestor für seine Profifußballabteilung gewonnen. Diese will der Verein bald ausgliedern. Sollte der aktuelle Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga in die 1. Bundesliga aufsteigen, erhält er von dem Autobauer 41,5 Millionen Euro für 11,75 Prozent der Anteile an der neuen VfB-AG. Verpasst der Club den Aufstieg, investiert Daimler lediglich 10,5 Millionen Euro und erhält dafür 5 Prozent der Anteile.

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