Branche

  Juve Plus Next-Six-Umsätze

Mit Grant Thornton und Forvis Mazars haben zwei der Next-Six-Gesellschaften ihre Umsätze für das letzte Geschäftsjahr veröffentlicht. Trotz stärkeren Wachstums in der Steuerberatung bleibt Grant Thornton hinter der Wettbewerberin zurück.

Hintergrund Gesprächsreihe: Teil 2

Wie wird KI die Steuerberatung verändern? Dazu hat JUVE Steuermarkt in der Gesprächsreihe „Der KI-Touch in der Steuerberatung" drei Experten befragt. Sie kommen aus der Wissenschaft, einer Next-Six- sowie einer Big-Four-Gesellschaft. Heute: Daniel Spieker von RSM Ebner Stolz.

Hintergrund Gesprächsreihe: Teil 1

Wie wird KI die Steuerberatung verändern? Dazu hat JUVE Steuermarkt drei Experten befragt. Sie kommen aus der Wissenschaft, von einer Next-Six- sowie einer Big-Four-Gesellschaft.

  Juve Plus Personalcoup

Seit Jahresbeginn ist ein 37-köpfiges Team in Düsseldorf von Grant Thornton zu BDO gewechselt. Es zählt acht Partner, darunter sowohl langjährige als auch neu ernannte. Beobachter sehen darin auch ein Zeichen für interne Konflikte bei Grant Thornton.

  Juve Plus Tax Technology

Zum Februar steigt Michael Schünemann (37) bei KPMG als Partner ein. Der Tax-Tech-Experte kommt von WTS.

  Juve Plus Düsseldorf

Mit Simon Weppner (48) schließt Norton Rose Fulbright die Lücke, die der Weggang eines Steuerpartners im letzten Jahr gerissen hatte. Der Neupartner wird vom Standort Düsseldorf aus tätig sein.

Nürnberg

Seit Januar verstärkt ein dreiköpfiges Steuerberaterteam von KPMG das Nürnberger Büro von HLB Dr. Hußmann. Es bringt Erfahrung in der Beratung von Profifußballvereinen mit. Damit legt die MDP-Kanzlei den Grundstein für einen neuen Geschäftsbereich.

Neuzugänge

Zum Jahreswechsel haben sich zwei weitere Einheiten der bayerischen Beratungsgesellschaft Neo angeschlossen. Damit formiert sich vor Ort ein neuer regionaler Steuerplayer mit weit mehr als 100 Mitarbeitenden.

  Juve Plus Hintergrund Steuerberatung und Politik

Steuerberater sind Organe der Rechtspflege und damit parteipolitisch neutral. Eigentlich. Denn die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und die erwarteten Zuwächse der AfD führten dazu, dass manche Gesellschaft sich eben doch öffentlich politisch positioniert hat.