Branche

Juve Inhouse Steuern

Was kann KI für eine Inhouse-Steuerabteilung leisten? Um das herauszufinden macht der schwäbische Maschinenbaukonzern Voith ernst und entwickelt auf Basis von OpenAI und der Technologie von ChatGPT eine eigene Anwendung, die nicht nur die Arbeit in der Steuerfunktion erleichtern soll. Steuerliches Wissen soll im ganzen Konzern abrufbar sein. JUVE Steuermarkt sprach mit Voith-Steuerchef Wolf-Dieter Mangold.

KI & Big Four

Die Big-Four-Gesellschaft Ernst & Young (EY) hat bekannt gegeben, einen Milliardenbetrag in künstliche Intelligenz investieren zu wollen. EY setzt dabei auf eine Plattformlösung mit verschiedenen Formen von KI.

Solarenergie & Steuerpolitik

Immobilienfonds wollen Solarenergie produzieren, um damit zu Energieversorgern zu werden und ihren Anlegern ganz neue Profitperspektiven eröffnen zu können. Dazu müssen zahlreiche Regularien und Steuergesetze geändert werden. Die Metamorphose der Fonds zu Energieerzeugern stößt auch auf Kritik und wirft die Frage auf, ob die gesetzlichen Änderungen überhaupt sein müssen und welche Folgen sich für den Energiemarkt ergeben.

Juve Inhouse Steuern

Steuerabteilungen verändern sich – damit sehen die Aufgaben ihrer Leiterinnen und Leiter gänzlich anders aus als vor ein oder zwei Jahrzehnten. Die Digitalisierung und der Fachkräftemangel zwingen die Steuerfunktionen dazu, sich zu bewegen. Gut, dass wenigstens noch Verlass auf die Berater ist. Oder doch nicht? Die JUVE Steuermarkt-Inhouse-Umfrage 2023 zeigt durchaus ein ambivalentes Bild, was die Beziehung zwischen Mandanten und ihren Kanzleien angeht.

München

Corina Hackbarth ist zum August als assoziierte Partnerin zu Flick Gocke Schaumburg (FGS) in München zurückgekehrt. Hackbarth kommt von der Big-Four-Gesellschaft Ernst & Young (EY), zu der sie im Oktober 2022 von FGS als Non-Equity-Partnerin gewechselt war. 

Kommentar zum Netzwerk-Ringtausch

Ein Fall für Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews: Das Durcheinander um ‚Ebner Stolz Mönning Bachem wird zu RSM, Teile von RSM werden zu dhpg, Ebner Stolz und dhpg verlassen Nexia, und andere Teile von RSM werden zu Nexia‘ wirft viele Fragen auf. Gelegenheiten zu ergreifen, wenn sie da sind, ist sicher eine kluge Sache. Aber strategische Erwägungen dürfen trotzdem nicht fehlen.

Neuer Player

Zum Oktober schließen sich elf Standorte der derzeitigen deutschen Landesgesellschaft von RSM dem internationalen Netzwerk Nexia an. Die Büros werden künftig gemeinsam unter dem Dach Nexia GmbH firmieren und alleiniges Mitglied des Netzwerks.

  Juve Plus Juve.de SPIN-OFF IN MÜNCHEN

Fast 20 Jahre lang war Dr. Alexander Kröck (55) Partner bei Kantenwein Zimmermann Spatscheck & Partner. Nun gründet der renommierteste Konfliktlösungsspezialist der Münchner Kanzlei mit einem vierköpfigen Team eine eigene…

Generative KI & Tax

In einer zunächst nur unternehmensinternen Version testet KPMG seit Ende August die Möglichkeiten generativer KI aus. Die hauseigene Anwendung KaiChat ist damit die Antwort auf die Allianz zwischen PricewaterhouseCoopers (PwC) und Harvey.

Streitgespräch

Alle sollen ihren fairen Anteil an Steuern zahlen. Ein Satz, den wohl jeder sofort unterschreiben würde. Aber wann ist ein Anteil eigentlich fair? Und darf man hier überhaupt moralisch argumentieren? Christine Osterloh-Konrad, Professorin an der Universität Tübingen, und Gerhard Schick, Vorstand des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende, sind sich in dieser Frage uneins. Ein Streitgespräch über die Kriminalisierung von Steuerpflichtigen, die Rolle des Staates und über Berater als vermeintliche Nestbeschmutzer.

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